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"Wo ist das Omelett?"

Wir sollen Künstlerinnen und Künstler sein, die als Unternehmerinnen oder Unternehmer handeln, und was wir haben sind Unternehmen, die als Künstler erscheinen wollen. Gehen wir einfach einmal davon aus, dass es die Kunst tatsächlich nicht gibt.
Befreit hiervon werden wir gewissermaßen wieder zu Souveränen über unsere Handlung. Und in dem Bewusstsein davon befreien wir uns zugleich von der Macht beziehungsweise unseren Vorstellungen von ihr.

Sablage - Sand

Kunst wird in einer Sphäre gehandelt, in der ihre Wahrheit umgehend widerlegt wird, der Sphäre mit den Mitteln der Wertschöpfung am Markt - entsprechend zunehmend prekär sind die Produktionsbedingungen. Und die Künstlerinnen und Künstler als die Produzierenden? Erzeugerinnen und Erzeuger des Überlebensgroßen oder der Fiktionen und Symbole? Der Kritik? Was antworten sie?

Sehen wir den letzten größeren Versuch einer Künstlerkritik, Stand 2019, an: Die geplante Obsoleszenz eines Street-Art-Objektes als Kritik an den Mechanismen des Kunstmarktes, die Beteiligung mittels Selbstermächtigung an der Biennale Venedig. Das Sicheinlassen auf die herrschenden Verhältnisse fällt hier zusammen mit der Kritik an den herrschenden Verhältnissen - und kann damit durchaus als reaktionär bezeichnet werden.

Banksys Intentionen sind, ist, tatsächlich, nicht zu bestimmen, die Wirkung der Aktionen dagegen ist, unabhängig davon, eindeutig in der Sphäre der Wertschöpfung auszumachen. Wenn hier die Macht mit dem Selbst zusammenfällt, es die Macht somit also nicht gibt, da sie nur ein Simulationsraum ist wie der perspektivische Raum in der Renaissance-Malerei, so lässt sich daraus schließen, dass es in dieser Wirklichkeit einen Zugang zu diesem Markt gibt - den, der über die Manipulation der öffentliche Meinung führt.

Ist es reaktionär etwas vom Kapitalismus zu verstehen und die ihm innewohnenden Mechanismen zu nutzen? Es kommt darauf an.

Der Begründer des Neoliberalismus, Walter Lippmann, beschreibt im Jahr 1922 in sein Werk "Öffentliche Meinung", was sich auch auf die Erscheinungen im Markt der Kulturindustrie anwenden lässt, diesem Ort, an dem hauptsächlich ein erschöpftes Lumpenproletariat um Wahrnehmung und mediale Aufmerksamkeit ringt.

Aber der Reihe nach:

"Stelle dir nämlich Menschen vor in einer höhlenartigen Wohnung unter der Erde, die einen nach dem Lichte zu geöffneten und längs der ganzen Höhle hingehenden Eingang haben. Menschen, die von Jugend auf an Schenkeln und Hälsen in Fesseln geschmiedet sind, so dass sie dort unbeweglich sitzen bleiben und nur vorwärts schauen, aber nach links und rechts die Köpfe wegen der Fesselung nicht umzudrehen vermögen; das Licht für sie scheine von oben und von der Ferne von einem Feuer hinter ihnen; zwischen dem Feuer und den Gefesselten sei oben ein Querweg; längs diesem denke dir eine kleine Mauer erbaut wie sie die Gaukler vor dem Publikum haben, über die sie ihre Wunder zeigen.

Ich stelle mir das vor, sagte er.

So stelle dir nun weiter vor, längs von der Mauer trügen Leute allerhand über diese hinausragende Gerätschaften, auch Menschenstatuen und Bilder von anderen lebenden Wesen aus Holz, Stein und allerlei sonstigem Stoffe, während, wie natürlich, einige der Vorübertragenden ihre Stimme hören lassen, andere schweigen.

Ein wunderliches Gleichnis, sagte er, und wunderliche Gefangene!

Leibhaftige Ebenbilder von uns! sprach ich. Haben wohl solche Gefangene von ihren eigenen Personen und voneinander etwas anderes zu sehen bekommen als die Schatten, die von dem Feuer auf die ihrem Gesichte gegenüberstehende Wand fallen?

Unmöglich, sagte er, wenn sie gezwungen wären, ihr ganzes Leben lang ihre Köpfe unbeweglich zu halten.

Ferner, ist es nicht mit den vorübergetragenen Gegenständen ebenso?

Allerdings.

Wenn sie nun miteinander reden könnten, würden sie nicht an der Gewohnheit festhalten, den vorübergehenden Schattenbildern, die sie sähen, dieselben Benennungen zu geben?"

Platon, Der Staat, Buch 7, Kap. 1 (Übersetzung von Wilhelm Wiegand)

Die Gründung eines Unternehmens - ein "elender Versuch" die Sache mit dem Lumpenproletariat auf die Füße zu stellen

Künstlerkritik? Die Kunst ist längst in eine Ex-post-facto-Beziehung zur gesellschaftlichen Wirklichkeit geraten - Avant-Garde? War einmal, wenn überhaupt jemals.

Was also tun? Aus Walter Lippmanns Vergleich von Sozialwissenschaftler und Unternehmer lässt sich für die Sphäre der Künstlerinnen und Künstler folgendes ableiten (Grammatik und Argumentationen folgen dem Original):
Arbeiten im Dilemma von Gedanken und Handlung. Künstlerinnen und Künstler sind ständig in ein Dilemma verwickelt. Bleiben sie in ihrer Werkstatt, wo sie die Ruhe zum Nachdenken haben, dann müssen sie dem außerordentlich zufälligen und mageren Bericht trauen, der durch die Medien zu ihnen gelangt. Gehen sie in die Welt hinaus, wo sich die Dinge zutragen, müssen sie eine lange oft vergeudete Lehrzeit hinter sich bringen, bevor sie an das Heiligtum, wo die Entscheidungen getroffen werden, herangelassen werden. Sie können nicht in die Handlung (der Wertschöpfung) hinein und nach Bedarf wieder daraus empor tauchen, gleichgültig wann es ihnen beliebt. Es gibt dort keine privilegierten Zuhörerinnen und Zuhörer. Die Unternehmerinnen oder Unternehmer, die beobachten, dass die Künstlerinnen und Künstler bloß von außen kennen, was sie selbst zumindest teilweise von innen kennen, und bemerken, dass die Hypothesen der Künstlerinnen und Künstler, die jene ja als ihr Werk betrachten, nicht zu den labormäßig überprüfbaren Dingen gehören, und ihre Verifizierung (in diesem Fall ist es die durch die Wertschöpfung) nur in der "wirklichen" Welt möglich ist, haben diesbezüglich eine ziemlich geringe Meinung von den Künstlerinnen und Künstlern gefasst, die nicht ihre Ansichten zur öffentlichen Politik teilen.
Im Innersten ihres Herzens teilen die Künstlerinnen und Künstler diese Bewertung ihrer selbst. Sie besitzen wenig innere Sicherheit von ihrer Tätigkeit. Sie glauben nur halb daran, und weil nichts sicher ist, finden sie keinen zwingenden Grund, auf einer eigenen Gedankenfreiheit zu bestehen.

Was für uns daraus folgt ist die Notwendigkeit einer "miesen Kopie" eines neoliberalen Propagandakonzeptes

Künstlerinnen und Künstler müssen keine unternehmerischen Konzepte lernen, um als Künstlerinnen und Künstler zu überleben, sie müssen Unternehmen gründen. Ebenso wenig müssen herkömmliche Unternehmen Künstlerkritik praktizieren, um Unternehmen zu bleiben. Auch sind die Zeiten der Entrepreneure, die unendlich die Ressourcen äußeren unternehmerischen Handelns anzapfen können, um als Künstlerinnen und Künstler zu agieren, passé. Mit dem scheinbar unerschöpflichem Anpassungsvermögen des kapitalistischen Handelns sind diese Positionen längst in andere Hände übergegangen.

Aufgepasst! Dies ist eine Befreiung - denn auch die Frage nach den Töpfen stellt sich dann nicht mehr, wenn die Künstlerinnen und Künstler lernen, dass es glorreich ist, sich zu bereichern.

Und wie weiter? Wir nehmen den Ball auf, setzen auf die Kooptionskraft der kapitalistischen Wirkens und bringen unsere Kritik in Form verschiedener Unternehmungen vor.

Die Wahl der Waffen

Zum Ende des 19. Jahrhunderts machte weltweit eine juristische Erfindung die Runde, welche die Haftung von Unternehmerpersonen beschränkte, die entstandenen Verpflichtungen somit auf die Allgemeinheit umlegte und dadurch in der Zeit der sogenannten zweiten industriellen Revolution zu enormer kapitalistischer Prosperität führte.
Bereits im 11. Jahrhundert wiederum entstand in Venedig die Urform der Kommanditgesellschaft, in welcher ein vollumfänglich haftender Komplementär und eine Anzahl beschränkt, in der Höhe ihrer Einlagen haftender Kommanditisten zu Handelszwecken zusammenfanden.
Als Komplementär kann aber auch eine beschränkt haftende Gesellschaft eingesetzt werden, und seit der Einführung der beschränkt haftenden Unternehmergesellschaft, ist diese Form auch für uns Lumpenproletarier geeignet. Dies bedeutet, in der Form unserer Wahl, die Gründung einer UG & Co.-KG.

Art + company == love

Die freie Verfügung über Produktionsmittel, Halbzeuge, Materiale und nicht zuletzt Arbeitskraft erfordert ein nicht geringes Maß an finanziellen Mitteln. Geld ist auch Zeit, Zeit um produktiv zu sein.

Sablage Kapital

Wir sammeln diese Mittel ein über die Veräußerung von Geschäftsanteilen in der Form von Kommanditanteilen.
In der von Sablage verwendeten Gesellschaftsform stellt Sablage die Unternehmergesellschaft (UG), diese ist die Komplementärin. Und die Co.-KG setzt sich zusammen aus Kommanditistinnen und Kommanditisten (durch Erwerb von Geschäftsanteilen).

Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie?

Nicht sehr viel. Und da Sablage für uns auch ein Testfeld ist für unsere These über den Status der Künstlerkritik und die Erzeugung von Wert in der kulturellen Industrie, haben wir beschlossen die Dinge, von denen wir reden, auch in Verbindung zu bringen.
Wer einen Kommanditanteil erwirbt, erhält, über den damit verbundenen Geschäftsanteil hinaus, ein Werk (wir stehen nicht hinter diesem Begriff, auch wenn er in diesem Umfeld durchaus Sinn ergibt). Dieses Werk erhält seinen Wert nicht in Relation zum Kommanditanteil, sondern durch den Wert der unseren Werken auf dem Markt der kulturellen Industrie beigemessen wird.

Unsere Werke sind Produkte von Sablage und als solche natürlich auch unabhängig vom Erwerb eines Kommanditanteiles zu erwerben.

Tsantsas anyone?

Wenn wir die Kunst, wie auch die Aura ihrer Herstellung, welche sie umgibt, als eine Schimäre ansehen, sollten wir vielleicht eine Analogie anbieten, um diese Sichtweise zu präzisieren und unsere Entscheidung für eine Produktion von Kunstobjekten im kapitalistischen Raum aus einer Unternehmensposition heraus zu bebildern.

Sablage Masken

Werfen wir einen Blick auf die Shuar, ein indigenes Volk im Amazonastiefland Ecuadors, ein kriegerisches und widerständiges Volk, das einzige in Südamerika, das sich den europäischen Eroberern nicht unterwarf.
Die Shuar folgten traditionell einer rituellen Praxis, in der getöteten Feinden der Kopf abgeschlagen wurde, um ihn anschließend in einem aufwändigen Prozess zu schrumpfen. Dieser Schrumpfkopf, genannt Tsantsa, wurde anschließend für die Dauer eines Jahres am Gürtel getragen, um die Kraft der Seele des einstigen Gegners aufzunehmen; schrumpfen musste der Kopf, um den Rachegeist des Getöteten zu bannen. Nach einem Jahr wurde der Kopf weggeworfen. Denn es ging nicht um seine Gegenständlichkeit oder Symbolik, sondern einzig um seine transformative Kraft.

In die Zeit der industriellen Revolutionen, in der das Bürgertum sich mit der enormen Prosperität seiner Industrien endgültig den Zugang zur politischen Herrschaft erwirtschaftete, fällt auch die Zeit der Kuriositätenkabinette, Völkerschauen und großen Kunstausstellungen. Kopierten die Künstler nun ihrerseits kolonialistische Beutekunst, belustigte sich das betuchte Bürgertum an den Kuriositäten ferner Kulturen. So wurde der Tsantsa zum begehrten Objekt, angereichert um frei erdachte anekdotische Erzählungen zu seiner Bedeutung und Herkunft. Für die Shuar führte dies zu einem tiefen Einschnitt in ihren gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Waren frühe Tsantsas noch Fundstücke, ergo nicht länger benötigte, weggeworfene Exemplare, so folgte der exponentiell ansteigenden Nachfrage aus Europa die Erkenntnis, dass sie einen Wert darüber hinaus besitzen. Die daraufhin einsetzende Transformation unter den Shuar zu Produzenten eines Kulturproduktes bedeutete weniger den Verlust einer Tradition als das Eintreten in eine Gesellschaftsform, deren Dispositive ihnen nicht bewusst sein konnten. Neue Prozesse, das künstliche Anfertigen, das Fälschen, die Verwendung der Köpfe von Tieren, Verstorbenen und zuletzt, zum einzigen Zwecke der Herstellung, Ermordeten, Kindern, Frauen - durch neue Praktiken wurde eine neue Kultur geschaffen und die gesellschaftliche Grundlage der alten zerstört.
In den 1960er Jahren erst wurde die Herstellung von Tsantsas schließlich gesetzlich verboten.

Es wird hieran sichtbar, dass es wesentlich auf die Positionen ankommt, deren Dispositive wir uns tatsächlich bewusst machen können. Aus dieser heraus handeln wir schließlich.
Unsere Analyse wird, im Unterschied zu den Shuar, erfahrungsbedingt eine andere sein. Anstatt weiterhin Künstlerinnen und Künstler zu sein, die in einem zu schützenden Schwebefeld das Besondere erzeugen, um es dann einer Verwertung zuzuführen oder zuführen zu lassen, betrachten wir unsere Arbeit, unsere Kritik, auch als Beitrag zu einer Veränderung, zu einer Schärfung des Bewusstseins. Und die Gründung eines Unternehmens ist eine Voraussetzung, um selbst zu einer kooptiven Kraft im kapitalistischen Prozess zu werden. Walter Lippmann würde das vielleicht als Prozess zum Zwecke der Meinungsbildung durchgehen lassen.

Kunstwert - alles was genossen wird, wird nicht um einer selbst genossen

Also kommen wir zunächst zur Sache. Auf sablage.love findet sich ab dem 9. August 2019 ein Medienüberblick, Bilder, Filme und Tonausschnitte, entstanden während der Gründung in einer ersten Produktionsphase zwischen dem 9. und 28. Juli im Westwerk in Hamburg.

Seit dem 29. Juli beseitigen wir Arbeitsspuren und stellen hier nach und nach Exzerpte aus der Produktion aus - durch das Schaufenster durchgehend einsehbar. Am 9. August ist die Ausstellung vollständig, und wir schließen die erste Phase der Gründung und Produktion mit einer feierlichen Eröffnung um 19 Uhr ab. Die Ausstellung ist anschließend bis 11. August von 13 bis 20 Uhr geöffnet.

Während der Zeit der Verarbeitung und des Aufbaus können die Arbeiten auch nach Vereinbarung besichtigt werden.
Textnachricht an +49 (0)178 8944884

Sablage - Sand

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Miese Kopie

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Kommunistische Kunst?

"Das Werk spricht bei mir erst, wenn es gebraucht wird."
Stefan Ripplinger

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Was bleibt von der Kunst?

"Einen Western zu schauen mag den Zuschauern nicht immer Spaß machen, einen Western zu drehen aber ist immer ein Spaß für den Filmemacher."
Walter Hill

Was bleibt? Erst mal das. Es macht Spaß. Aber wer ist Sablage? Wir sind nicht anonym, doch sehen einen Sinn darin in diesem Kontext auf Namen und andere persönliche Merkmale zu verzichten.

Sablage - CFO
Sablage - CTO
Sablage - CPO

In der Reihenfolge ihres Auftretens:
Sablage CFO
Sablage CTO (derzeit CEO)
Sablage CPO

Wir halten die Aufgaben eines CEO für essentiell, haben jedoch auch anderes zu tun, daher rotiert diese Position.
Darüber hinaus, genau wie es den Anschein hat, sind alle Rollen austauschbar. Unser Chief Technical Officer fungiert in der Zeit der Gründung und für das laufende Geschäftsjahr zugleich als Chief Executive Officer. Unser Chief Financial Officer führt in dieser Zeit vornehmlich den Aufbau unseres Rechnungswesens (unsere Unternehmensform verpflichtet uns zu doppelter Buchführung). Und der Chief Political Officer ist derzeit verantwortlich für die politisch-ökonomischen Theorien, auf denen Sablage gründet. Allgemein arbeiten alle drei gleichzeitig an der Entwicklung und in der Produktion sowie für die Präsentation.

Sablage Manifest - nur wenige Sätze

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